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Wir machen native Kampagnen skalierbar

Content PromotionNative Advertising

28. Juni 2016 von Brigitte Bertling

Die Königsdisziplin Content Marketing samt Teildisziplin Native Advertising erlebt gerade ihren Durchbruch. Grund ist die zunehmende Skalierbarkeit von nativen Kampagnen. Als Vorreiter für den Themenbereich Programmatic Native in Europa zeigen wir wie es geht und was beachtet werden sollte.

Endlich ist der Durchbruch da: Der anhaltende Erfolg von Content Marketing und Native Advertising verändert zunehmend nicht nur das Denken im digitalen Marketing, sondern formt es komplett um. Content Marketing spielt eine immer größere Rolle, um die Zielgruppen mit relevanten Inhalten zu erreichen. Gleichzeitig gibt es das wachsende Bedürfnis nach Native Advertising, um mit „nicht störender“ Werbung der aktuellen Bannerblindness, gesunkenen Klickraten sowie hohen Adblockerquoten entgegen zu wirken.

Ebenso beginnt endlich die große Zeit des Content. „Content is king“ ist nicht mehr länger eine Worthülse, der es an der Skalierung fehlt. Diese gibt es nun – und macht Content so wertvoll wie nie zuvor. Weil mit nativen Kampagnen die Zielgruppe nicht allein dort abgeholt wird, wo sich diese bezüglich ihrer Devices und Themen gerade befindet, sondern auch, weil Content Marketing und Native Advertising auf die Engagement Rate der User einzahlen.

Als Vorreiter im Bereich Programmatic Native in Europa wissen wir nur zu gut, wie native Kampagnen bislang umgesetzt wurden: Mit einem sehr großen Aufwand, bei dem die Anzeigen teilweise von Hand an die jeweiligen Formate der einzelnen Publisher angepasst werden mussten. Das betrifft jedoch nicht allein die Formate, sondern ebenso den Text, die Bilder, Grafiken etc.

Programmatische Systeme versprechen demgegenüber eine deutliche Vereinfachung, weil diese komplett automatisiert ablaufen. Für den Einsatz von Programmatic Native ist es jedoch wichtig, vorher zu klären: Unter welchen Bedingungen können native Kampagnen ausgespielt werden? – Geht das, z.B. auch bei Mobile?

Automatisierte Abläufe leben von Standardisierungen, deswegen drehte sich der programmatische Bereich bislang nur um Standardformate. „Native Programmatic“ galt als „zu kompliziert“, es ließe sich schlecht abbilden, hieß es im Allgemeinen. Die steigende Nachfrage von nativen Werbeformaten auf Advertiser-Seite hat jedoch dazu geführt, dass Real Time Advertising auch im nativen Bereich Einzug gehalten hat und Native Advertising programmatisch wurde.

Um das Feld bedienen zu können, muss man vor allem eines: Technisch gut aufgestellt sein und mit der Supply Side Platform (SSP) native Formate programmatisch anbieten. Unsere strategische Partnerschaft mit AppNexus, die ganz im Zeichen des globalen Wachstumsmarktes Programmatic Native steht, schafft hierfür eine hervorragende Voraussetzung. Und: Die Version 2.3 des Open RTB Protokolls ermöglicht uns, Native Ads programmatisch auszuspielen. Auf diesen nativen Placements können jetzt alle möglichen Kampagnen laufen und nach entsprechenden KPIs ausgesteuert werden.

Ligatus bietet programmatisch zwei qualitativ hochwertige Platzierungen an:

Individualisierte Text-Bild Platzierung und Platzierung im Empfehlungsbereich
Individualisierte Text-Bild Platzierung und Platzierung im Empfehlungsbereich

Auch auf mobilen Webseiten und Apps kann eine Auslieferung von nativen Werbemitteln problemlos über die SSP erfolgen. Bekannterweise fehlt es bei Mobile noch an allgemeingültigen Standards, wir sind uns aber sicher, dass auch hier der Durchbruch vor der Tür steht und arbeiten selbst intensiv an einer allgemeingültigen Standardisierung für Mobile Programmatic Native.

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