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Teil 1. Eine Einführung: „Alles programmatic, oder was?“

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12. Januar 2017 von Sandra Goetz

Welcome! Wir starten das neue Jahr mit einer fünfteiligen Blogartikel-Serie: „Was ist Programmatic Native Advertising – und wie funktioniert es?“

Was Kunden wollen

“Was ist das eigentlich genau, Programmatic Native Advertising?” Diese Frage wird uns häufiger von Kunden gestellt. Nicht von allen, aber von denjenigen, für die Bereiche im digitalen Marketing noch Neuland sind. Auch, wenn sich unsere Branche vor allem in den letzten zehn Jahren enorm professionalisiert hat, es sogar anerkannte akademische Ausbildungen im Online-Marketing gibt, dürfen wir nicht vergessen, dass unser Geschäftsfeld extrem dynamisch ist. – Sowohl in der technischen Entwicklung wie auch in der Entwicklung von innovativen Werbeformaten, denn seit Start des ersten Werbebanners 1994 hat sich der Online-Werbemarkt rasant entwickelt.
Wer nicht permanent am Ball bleibt, kann hier schnell die Übersicht verlieren oder findet es schwierig, überhaupt tiefer in das Thema einzusteigen. „Es ist unser Job, die Fragen unserer Kunden ernst zu nehmen“, sagt David Broich, Senior Product Manager Mobile. Dazu gehöre es, zu beraten, zu informieren und „Know-how weiterzugeben“, ergänzt der Programmatic Mobile Experte.

„Alles programmatic, oder was?“

„Was ist Programmatic Native – und wie funktioniert es?“ In einem Satz ist diese Frage nicht zu beantworten. Auch nicht in zwei oder drei Sätzen. Deswegen haben wir eine ganze Blogartikel-Serie um die Beantwortung dieser wichtigen Frage produziert. Um eines dabei gleich vorwegzunehmen: Native gilt als eine der zukunftsträchtigsten Werbeformen im Online-Marketing und lässt seit geraumer Zeit die Herzen der Marketer und Publisher hörbar lauter schlagen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Native Advertising harmoniert mit dem Zugriff über soziale Netzwerke, zeigt höhere Akzeptanz im Zusammenhang mit Adblockern und Bannerblindness und – last but not least – funktioniert Native Advertising insbesondere auf mobilen Devices.

Auch die Zahlen des Bundesverbands für digitale Wirtschaft (BVDW) für Programmatic, bestätigen den Aufwärtstrend. So haben sich die Nettowerbeumsätze im Programmatic Advertising mit prognostizierten 566 Millionen Euro gegenüber 2014 mit 269 Millionen Euro mehr als verdoppelt.

Nettowerbeumsaetze_Programmatic_BVDW
Quelle: BVDW

Investiert wird dabei besonders in den stetig wachsenden Mobile-Bereich, der – neben Native und Programmatic – in unserem Fokus steht und zu den Wachstumstreibern zählt.

“Gut, dass wir darüber sprechen”

Apropos „Wachstumstreiber“. Das gern genutzte Wort verliert viel von seiner Stoßkraft, wenn im Branchenjargon vom „Wachstumstreiber Programmatic Advertising“ gesprochen wird. Was überhaupt „programmatisch“ ist, hört sich für Außenstehende mitunter an wie Mandarin und ist in seiner Tiefendimension meistens nur Insidern des digitalen Marketings bekannt. „Sicherlich auch, weil es in der DACH-Region wenige deutschsprachige Veröffentlichungen zu diesem Thema gibt. Für uns ist das ein weiterer Grund, Licht in die Welt von datengetriebener Online-Werbung zu bringen, denn genau darum geht es bei Programmatic Advertising“, sagt Ligatus-Geschäftsführer Patrik Schwanecke. Zusammen mit David Broich hat Schwanecke die wichtigsten Themen rund um Programmatic Native zusammengestellt. In unserer 5-teiligen Serie widmen wir uns den Fragen nach

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Los geht’s! Am 31. Januar dreht sich alles um Sichtbarkeit und Werbemittel. In der darauffolgenden Woche haben wir DSPs, Abrechnungsmodelle und Private Deals im Fokus. Im Februar folgen die weiteren Topics unserer Serie “Was ist Programmatic Native Advertising – und wie funktioniert es?”

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